Keywords


7810
DIN /ISO / IEC – Norm zur Beschreibung der wichtigsten physikalischen Eigenschaften einer Identifikationkarten ohne Chip und Definition der Kartengrößen ID-1, ID-2 und ID-3.

7811
DIN /ISO / IEC – Norm für Identifikationkarten – Aufzeichnungstechniken. Diese Normenreihe ist eine wichtige Referenz für die mechanischen Aspekte von Karten und legt für diesen Bereich die wesentlichen Kartenelemente in ihrer Ausführung fest.

7812
DIN /ISO / IEC – Norm für das Nummerierungsschema für die Herausgeber von ID-Karten.

7813
DIN /ISO / IEC – Norm, beschreibt die grundlegenden physikalischen Eigenschaften, Größe und Hochprägung der ID-1 Karte nach ISO 7810 für Karten im Bereich des Zahlungsverkehrs. Auch sind hier die Dateninhalte von Spur 1 und 2 des Magnetstreifens definiert.

7816
DIN /ISO / IEC – Norm, dies ist die wichtigste ISO-Normenreihe für Mikrocontroller-Chipkarten. Die ersten drei Teile fokussieren vor allem auf die Karten- und Chiphardware. Die nachfolgenden Teile legen alle Mechanismen und Eigenschaften von Anwendungen und Betriebssystemen für Chipkarten sowie der dazugehörigen Informationstechnik fest.

10373
DIN / ISO / IEC – Norm zum Test von Karten. Genaue Beschreibung von Testmethoden für Kartenkörper und Kartenkörper in Verbindung mit dem implantierten Chip. Die einzelnen Tests werden mit vielen erklärenden Zeichnungen detailliert beschrieben.

10536
DIN /ISO / IEC – Norm, hier werden werden kontaktlose "Close-coupling-Chipkarten" beschrieben, deren Einsatzgebiet sich auf den direkten Kontakt mit dem Terminal beschränkt.

14443
DIN /ISO / IEC – Norm, hier werden kontaktlose "Proximity-Chipkarten" beschrieben, die bis zu einigen 10 cm Abstand zu Terminals verwendet werden können.

15457
DIN /ISO / IEC – Norm zur Beschreibung dünner und flexibler Karten

15693
DIN /ISO / IEC – Norm, hier werden kontaktlose "Vicinity-Chipkarten" beschrieben, die in bis zu einem Meter Abstand zu Terminals verwendet werden können.

24789
DIN /ISO / IEC – Norm die die Prüfung von Karten zur Lebensdauer beschreiben

ABS
Acrylnitril-Butadien-Styrol Ein Spritzguss-geeignetes Kartenkörpermaterial

Adroid Mobile Payment


Affixing
Card affixing, Kartenaufspenden

AID
application identifier, Anwendungsbezeichner Kennzeichen für eine Anwendung auf einer Chipkarte; in der ISO/IEC7816-5 definiert. Ein Teil des AID kann national oder international registriert werden und ist dann für die registrierte Anwendung reserviert und weltweit eindeutig. Der AID besteht aus den beiden Datenelementen RID (registered identifier) und PIX (proprietary identifier).

Air interface
Luftschnittstelle

Approved Vendor
A global list of Visa Approved Vendors and the functions that they have been approved for. Globale Liste von von Visa anerkannten Anbietern und den Funktionen, für die sie anerkannt sind.

Automatic fuel vending
System for dispensing and accepting payment for fuel at the fuel pump of a service station. System für die Ausgabe von Kraftstoff und Zahlungsannahme an der Zapfsäule der Tankstelle.

Bankcard
A payment card issued by a bank or other financial institution, such as a MasterCard® or Maestro® card. Von einer Bank oder einem anderen Finanzinstitut herausgegebene Zahlungskarte, z. B. eine MasterCard oder eine Maestro-Karte.

Bankkarten


Beileger


Beilegerkarten


Bildkarten


Blankette
Karte, die noch nicht mit einem Chip versehen und noch nicht optisch oder elektrisch personalisiert ist. Eine Blankette ist im Wesentlichen ein bedruckter, uniformer Kartenkörper, wie er in der Massenproduktion von Karten hergestellt wird.

Bonus cards


Bonuskarten


Bureau
Vendor who provides card personalization services to card issuers.

Card issuer
Kartenherausgeber

Card manufacture
Manufacture and printing of Visa card products, which may include the embedding of chip modules. Herstellung und Druck von Visa-Kartenprodukten, darunter auch Chipimplantierung.

Card Mask
The method used to store a payment application on a chip card. If it is coded entirely in the chip's ROM, it is referred to as a "hard mask". If it exists fully or in part in EEPROM, it is called a "soft mask". See also "ROM" and "EEPROM".

Card payment system
A payment system supporting payments made by financial transaction cards. Zahlungssystem, das Zahlungen mit Finanztransaktionskarten unterstützt.

Card Personalization Bureau
Anbieter, der Kartenpersonalisierungsdienste für Kartenherausgeber anbietet.

Cardholder Data


Cardproducts


Carrier
Wird hier in Bezug auf das Trägermedium verwendet, worauf die Karte aufgebracht wird (z.B. das klass. DIN A4 Kartenmailing)

CDA
"Combined DDA Combines the DDA with generation of a card's application cryptogram to assure card validity "

Charge Card
Zahlungskarte oder Kreditkarte für ein Kartenkonto, auf dem die laufenden Verfügungen/Transaktionen über einen bestimmten Zeitraum und dann per Stichtag bzw. meist monatlich gesammelt in Rechnung gestellt werden. Der Karteninhaber gleicht dann den Gesamtsaldo für den jeweiligen Abrechnungszeitraum voll aus.

Chip Einbettung


Chip Embedder
Embedding of chip modules into Visa card products manufactured by another vendor.

Chip Embedding


Chip Migration
The process of adopting chip cards for issuance or acceptance.

Chip Personalisierung


Chip Personalization
Writing issuer or cardholder specific data to the integrated circuit on the card.

Chip-Card


Chipkarte, chip card
Der allgemeine Begriff für eine Karte, meist aus Kunststoff, die ein oder mehrere Halbleiterchips enthält. Eine Chipkarte kann entweder eine Speicherkarte oder eine Mikroprozessorkarte sein. Chipkarten-Anwendung (smart card application) Anwendung Chipkarten- Betriebssystem (smart card operating system) (Oft auch COS (card operating system) genannt) Eine auf die Belange von Chipkarten spezialisierte Form eines Betriebssystem; umschließt alle Programme auf einem Chipkarten-Mikrocontroller, die den Betrieb und die Verwaltung von Chipkarten-Anwendungen (Anwendung) ermöglichen. Dazu müssen die für eine oder mehrere Chipkarten-Anwendungen benötigten Daten, Dateien, Kommandos, Abläufe, Zustände, Mechanismen, Algorithmen und Programme in geeigneter Weise unterstützt werden. Bietet ein Chipkarten- Betriebssystem die Möglichkeit des Betriebs mehrerer parallel existierender Anwendungen, so spricht man von multiapplikationsfähig. Die Entwicklungstendenz von Chipkarten-Betriebssystemen geht in Richtung offener Chipkarten- Betriebssysteme. Typische Chipkarten-Betriebssysteme sind Multos, Java Card, Windows for Smart Cards und BASIC.

Chipkarten


Chipkarten-Mikrocontroller, smart card microcontroller
Speziell für die Anforderungen von Chipkarten optimierte Mikrocontroller. Die Verbesserungen betreffen vor allem Aspekte der Chipsicherheit (z. B. Schutzschichten, Detektoren), Chipgröße und besondere Funktionseinheiten für chipkartenspezifische Anforderungen (z. B. UART für Kommunikation). Chipmodul (chip modul) Der Träger und die Halterung für ein Die mit darauf angeordneten Kontaktelementen. Die häufig gebrauchte Kurzform für Chipmodul ist Modul.

City Card
Karte mit Einsatzgebiet innerhalb einer Stadt

Class-1
Bezeichnung für die Größe und Lage einer in die Karte eingelegten Antenne gemäß dem ISO/IEC 14443-1 Standard "ID1 fullsize"

Class-2
Bezeichnung für die Größe und Lage einer in die Karte eingelegten Antenne gemäß dem ISO/IEC 14443-1 Standard "ID1 ½ long size"

Class-3
Bezeichnung für die Größe und Lage einer in die Karte eingelegten Antenne gemäß dem ISO/IEC 14443-1 Standard "ID1 ½ short size"

Class-4
Bezeichnung für die Größe und Lage einer in die Karte eingelegten Antenne gemäß dem ISO/IEC 14443-1 Standard "ID1 1/3 short size"

Class-5
Bezeichnung für die Größe und Lage einer in die Karte eingelegten Antenne gemäß dem ISO/IEC 14443-1 Standard "ID1 1/4 card size"

Class-6
Bezeichnung für die Größe und Lage einer in die Karte eingelegten Antenne gemäß dem ISO/IEC 14443-1 Standard "ID1 1/8 short size"

Closed Loop Payment
Geschlossenes Zahlungssystem

Co-branded card, Cobranding-Karte
A card issued by a member in association with a commercial company, typically bearing the brand of both. Von einer Kartenorganisation oder einem von ihr autorisierten Kreditinstitut in Zusammenarbeit mit einem kommerziellen Unternehmen aus dem Nichtbankenbereich herausgegebene, speziell auf die Bedürfnisse der Kunden dieses Unternehmens zugeschnittene und häufig nur diesem angebotene Kreditkarte.

Coil on Chip
RFID-Produkt, wo sich bereits die Antenne auf dem Halbleiterchip befindet (äußerst kleine Lösungen möglich, die Reichweite ist dadurch sehr begrenzt)

Combikarte
Eingetragenes Warenzeichen der Firma ADE, das eine Dual-Interface-Karte bezeichnet.

Contactless


Contactless card
A card that enables energy to flow between the card and the interfacing device without use of contact. Instead, induction or high-frequency transmission techniques are used through a radio frequency (RF) interface.

Contactless Cards
Contactless Cards

Contactless Payment
Contactless Payment

COS
Card operating system Übliche Bezeichnung für Chipkarten-Betriebssysteme. Sie ist auch oft ein Teil des Produktnamens des Betriebssystems (z.B. JACOS).

CPA
Common Payment Application Neutrales (d.h. nicht für die Branchen VISA & MasterCard) Chipkartenbetriebssystem für Bezahlfunktionen, wird z.B. auch zukünftig für Flottenkarten (Shell, BP) etc. eingesetzt

CQM
Card Quality Management Ist ein spezielles Qualitätsprogramm von MasterCard, welches die durchgehende Qualitätssicherung über alle beteilgten Produktionsprozesse sicherstellt. Unternehmen werden je nach dem welche Produkte sie anbieten hier einem Zertifzierungsprozeß unterzogen und erhalten eine Kennziffer und ein entsprechend aufgebautes Zertifikat. CQM produzierte Produkte unterliegen i.d.R. strengeren Anforderungen, als sie durch die DIN / ISO / IEC 10373ff gefordert werden.

Credit card
A plastic card bearing an account number assigned to a cardholder with a credit limit that can be used to purchase goods and services and to obtain cash disbursements on credit, for which a cardholder is subsequently billed by an issuer for repayment of the credit extended at once or on an nstalment basis. Kreditkarte: Karte mit oder ohne Chip, die einen Verfügungsrahmen aufweist und bei der die Bezahlung zeitlich nach Erhalt des Gutes oder der Dienstleistung stattfindet. Diese Bezahlung wird oft als "buy now – pay later" bezeichnet. Das typische Beispiel für die Kartenart sind hochgeprägte Kreditkarten.

Credit Cards


CREDIT- Karte
Karte mit späterer Kontenbelastung gemäß den geschlossenen Kreditvereinbarungen(z.B. VISA, MasterCard, DinersClub, JCB, American Express), Discover Kreditkarte: Karte mit oder ohne Chip, die einen Verfügungsrahmen aufweist und bei der die Bezahlung zeitlich nach Erhalt des Gutes oder der Dienstleistung stattfindet. Diese Bezahlung wird oft als "buy now – pay later" bezeichnet. Das typische Beispiel für die Kartenart sind hochgeprägte Kreditkarten.

CVC, CVC 1; CVC 2; CVC 3
"card validation code, Kartenprüfnummer A card security feature. CVC 1 is a three-digit value encoded on Tracks 1 and 2 in three contiguous positions in the discretionary data field of a magnetic stripe on a MasterCard® card, Maestro® branded card, or Cirrus® branded card. CVC 2 is indent-printed into the tamper-evident signature panel on a MasterCard card. Chip CVC is a three-digit value encoded in the Track 2 Equivalent Data field in three contiguous positions within the discretionary data field of the chip on a MasterCard card, Maestro branded card, or Cirrus branded card. The CVC is intended to inhibit the alteration or misuse of card data and enhance the authentication of the card. Kartenprüfnummer auf Kreditkarten von MasterCard. Das Pendant bei Visa ist der CVV (Card Verification Value). Bei Visa und MasterCard ist die Kartenprüfnummer immer 3-stellig und befindet sich auf der Kartenrückseite, bei American Express findet man sie auf der Vorderseite als 4-stellige Zahl. Die Kartenprüfnummer dient zur Kontrolle, ob für die eingegebene Kartennummer im Moment der Zahlung auch physisch eine Karte vorliegt. Die Kartenprüfnummer dient somit als zusätzliches Sicherheitsmerkmal bei Distanzzahlungen (Zahlungen im Internet sowie Bestellungen per Post, Telefon oder Telefax). Bei Distanzzahlungen ist der Händler verpflichtet, eine Transaktionen nur zu akzeptieren, wenn die Kartenprüfnummer angegeben wird. Die entsprechenden Felder und Erklärungen müssen dem Käufer vor Zahlungsabschluss angezeigt werden."

CVD
Cardholder Verification Data dreistelliger Zifferncode auf der Kartenrückseite einer Mastercard Kreditkarte

CVM
"Cardholder verification method A data element that indicates the results of the most recent CVM performed. Datenelement, das die Ergebnisse des letzten durchgeführten CVM zeigt."

CVM
"cardholder verification method A system or technology used to verify the authenticity of the cardholder. Examples include but are not limited to signature, personal identification number (PIN), a chip (integrated circuit), Universal Cardholder Authentication Field™ (UCAF), and biometrics methodologies. Verfahren zur Identifizierung von Karteninhabern. Üblicherweise ist dies die PINPrüfung, es kann jedoch auch bei höher entwickelten Systemen eine biometrische Benutzeridentifizierung sein."

CVV
Card Verification Value, Kartenprüfwert A unique three-digit "check number" encoded on the magnetic-stripe of all valid cards. The number is calculated by applying an algorithm (a mathematical formula) to the stripe- encoded account information and is verified online at the same time a transaction is authorized.

Data Preparation


Data Preparation
Generation and preparation of account data and cryptographic keys for the card personalization process only.

Datenaufbereitung


DDA
Dynamic Data Authentication, Dynamische Datenauthentifikation Sicherheitsverfahren für neue Kartengenerationen mit Chips, das besser vor Missbrauch schützen soll. Bei DDA wird eine Kombination fester Karten- und dynamischer Terminaldaten mit einem eigenen, nicht auslesbaren RSA-Key zur Echtheitssprüfung signiert. Die Daten lassen sich nicht kopieren, und die PIN geht auch nur verschlüsselt über die Leitung. Die Deutsche Kreditwirtschaft schreibt für Debitkarten den Einsatz von DDA oder CDA zwingend vor.

Debitkarte, debit card
Karte mit oder ohne Chip, die einen Verfügungsrahmen aufweist und bei der die Bezahlung zeitgleich nach Erhalt des Gutes oder der Dienstleistung stattfindet. Dazu ist die Debitkarte mit einem Bankkonto verbunden, so dass unmittelbar bei der Bezahlung der entsprechende Betrag transferiert werden kann. Diese Bezahlung wird oft als "pay now" bezeichnet. Das typische Beispiel für Debitkarten sind ec-Karten. (z.B. maestro-Karte oder VISA Electron) A plastic card used to initiate a debit transaction. In general, these transactions are used primarily to purchase goods and services and to obtain cash, for which the cardholder's asset account is debited by the issuer.

DI
Dual Interface Dual-Interface-Karte

DoD
"Drop on Demand Inkejt beschriftungsverfahren, vorwiegend auf UV Trockung basierendes, sehr haltbares Beschriftungssystem monochrom oder farbig (CMYK)"

Dual-Interface-Karte, dual interface card
Bezeichnung für eine Chipkarte mit kontaktbehafteter und kontaktloser Schnittstelle für die Datenübertragung von und zur Chipkarte.

EC
Eurocheque für EC-Karte; jetzt maestro-Karte

EGK
elektronische Gesundheitskarte

EHIC
European Health Insurance Card

Einlagenkarte, mono layer card
Karte, die sich aus einer einzigen Schicht Kunststofffolie zusammensetzt (Mehrlagenkarte).

Electronic Cash
A payment product in which the value is transferred directly from the consumer's chip to the retailer's chip. PIN-basiertes Zahlungssystem mit Zahlungsgarantie (entweder online oder offline)

Elektronische Geldbörse, electronic purse, e-purse
Karte mit Chip, die vor der Bezahlung mit einem Geldbetrag aufgeladen werden muss. Diese Bezahlung wird oft als "pay before" bezeichnet. Die typischen Beispiele für elektronische Geldbörsen sind die deutsche Geldkarte, die österreichische Quick Börse, Visa Cash, Proton oder Mondex. Elektronische Geldbörsen können die Eigenschaft von Purse-to-Purse-Transaktionen haben. (z.B. CLIP von Mastercard oder VISA Cash von VISA oder die Geldkarte)

Embedding
Implantierung von Chipmodulen in die Kavität von Karten

Emboss, Embossing
Hochprägung.

Embossing


embossing area
The area on an identification card within which embossing is located (defined in ISO:7811). Bereich auf einer ID-Karte, auf dem sich die Hochprägung befindet (gemäß ISO:7811).

EMV
"Europay International S.A., MasterCard International Incorporated, and Visa International Service Association A joint project started in 1993, to define global specifications for chip-based credit and debit cards. The EMV specifications are divided into three parts: card specification, terminal specification, and application specification. The latest version of EMV is known as EMV2000, Integrated Circuit Card Specification for Payment Systems, Version 4.0, December 2000. Eine gemeinsame Spezifikation für Zahlungsverkehrskarten mit Chip sowie dazugehörige Terminals der Firmen Europay, Master Card, Visa und American Express. Diese Spezifikationen sind zum weltweiten Industriestandard für Kredit, Debit- und Börsenkarten avanciert."

EMV Sticker


EMVCo
Europay MasterCard Visa Cooperation The legal structure created by Europay International S.A., MasterCard International Incorporated, and Visa International Service Association for including, but not limited to, EMV chip card interoperability specifications and associated type approval procedures.

Encoding


E-Ticket
E-Ticket

E-ticket


E-ticketing


FCOS
flip chip on substrate

Fleet Cards
Fleet Cards

Flottenkarten
Flottenkarten

FSC
Forest Stewardship Council Ist eine internationale Non-Profit-Organisation. Diese Organisatuion schuf das erste System zur Zertifizierung einer nachhaltigen Forstwirtschaft, betreibt es und entwickelt es weiter.

Fuelcards


Fulfillment
The satisfaction of a retrieval request. The acquirer supplies the issuer with the original slip, a legible reproduction thereof, or a substitute draft if applicable. The transaction record confirms the completion of that action and effects reimbursement to the acquirer.

Geldkarte
Markenname der seit 1996 in Deutschland eingeführten elektronischen Geldbörse. Die Geldkarte ist sowohl die Bezeichnung für die Anwendung auf einer Multiapplication-Chipkarte als auch für Chipkarte an sich. Das Chipkarten-Betriebssystem für die Geldkarte bzw. für die Debit-Funktionalität ist SECCOS (security card operating system).

Geschenkkarte


Gift Cards
Gift Cards

Giftcard, Geschenkkarte, Shoppingkarte
Eine spezielle Form der Guthabenkarte, die im Einzelhandel verwendet wird. Geschenkkarten sind als Ersatz für papierhafte Gutscheine konzipiert. Geschenkkarten können wie andere Guthabenkarten durch Einzahlung bestimmter Beträge aufgeladen werden. Die Gutscheinkarten berechtigen den jeweiligen inhaber, in Höhe des auf der Karte gebuchten Betrags beim Akzeptanzpartner (in der Regel die Filialen einer Einzelhandelskette) einzukaufnen.

Giftcards


Guillochen
Die meist runden oder ovalen geschlossenen und miteinander verwobenen Linienfelder, die sich auch auf vielen verschiedenen Geldscheinen oder Aktien befinden. Diese Muster lassen sich aufgrund ihrer feinen Struktur hochqualitativ nur auf drucktechnischem Wege erzeugen und sind deshalb nur schwer kopierbar.

Gutscheinkarten
Gutscheinkarten

HBCI - Karte
home banking computer interface Ein von der deutschen Kreditwirtschaft festgelegter Standard zur Realisierung von Homebanking in Deutschland unter optionaler Zuhilfenahme von Chipkarten.

HiCo
high coercivity Ein ISO/IEC 7811-6 Standard für Magnetisierungsfeldstärken von 200 kA/m (2500 Oe) bis 335 kA/m (4200 Oe)

high security production


HITAG
kontaktloses Chipkartensystem der Fa. NXP (vormals Philips) auf der Basis des 125 – 135 kHz Frequenzbandes, Reichweite ca. 1m, Speichervolumen bis zu 2024 byte, es gibt z.B. HITAG-1 oder HITAG-2

Hochprägung
Teil der physikalischen Personalisierung, bei der Zeichen in einen Kartenkörper aus Kunststoff in einer solchen Weise geprägt werden, dass sie erhaben sind. Die Hochprägung wird in der Fachsprache auch Embossing genannt. The process of printing identifying data on a bankcard in the form of raised characters.

Hochsicherheitsproduktion


Hologramm
Fotografische Aufnahme bei der Holographie. Sie ist ein dreidimensionales Bild des fotografierten Objekts. Je nach Betrachtungswinkel des Beobachters wird das Objekt auf dem Hologramm auch unter verschiedenen Winkeln gesehen. Die bei Karten üblicherweise verwendeten Hologramme sind Prägehologramme, bei denen auch bei alltäglichen Lichtverhältnissen ein halbwegs passables dreidimensionales Bild sichtbar ist.

Holomag
Magnetstreifen mit holgrafischen Eigenschaften, wird als neuartiges Sicherheitsmerkmal von Kreditkarten eingesetzt und erspart somit die Verwendung des Kreidtkartenhologramms. VISA und Mastercard haben beide eine Holomag Version zum Einsatz gebracht, diese verursachten aber beim Gebrauch Störungen am Magnetstreifenleser.

Holzkarten


Hybrid card
A card that contains both a magnetic stripe and a microprocessor chip. Hybridkarte: Karte mit zwei unterschiedlichen Kartentechnologien. Typische Beispiele sind eine Karte mit Magnetstreifen und zusätzlichem Chip oder eine Chipkarte mit optischem Speicher an der Kartenoberfläche. In den meisten Fällen meint man eine 2 Chipkarte.

Hybrid terminal
A terminal that supports both magnetic stripe and chip technology. Terminal, das sowohl Magnetstreifen- als auch Chiptechnologie unterstützt.

IC Initializer
"Integrated circuit initializer Activation of card operating systems and loading of cryptographic transport keys only. Aktivierung von Kartenbetriebssystemen und Laden von kryptographischen Transportschlüsseln."

ID-1 Karte
ID-1 card Nach ISO 7810 das Standardformat für Chipkarten. Sie hat eine Breite von ? 85,6 mm, eine Höhe von ? 54 mm und eine Dicke ? 0,76 mm.29 Im Mobilfunkbereich wird mittlerweile jedoch vor allem das ID-000 Format (Plug-In) eingesetzt.

Implementierung, implementation
Im Sinne der Softwareentwicklung die Erstellung eines Programms anhand der beim Design festgelegten Software-Architektur. Zur Implementierung gehört das Debugging, jedoch nicht der Test, der bei einer sequentiellen Softwareentwicklung der nächste und abschließende Schritt ist.

Initialisierung, Initialisation
Das Laden der festen und personenunabhängigen Daten einer Anwendung in das EEPROM. Ein Synonym für Initialisierung ist die Vorpersonalisierung.

Inlettfolie
Folie, die sich nach dem Zusammenlaminieren aller Folien im Innern des Kartenkörpers befindet. Ein Synonym für Inlettfolie ist Kernfolie. In der Regel wird die Inlettfolie zwischen zwei Deckfolien einlaminiert und bildet so mit den beiden äußeren Folien die Karte. Die Inlettfolie ist oft Träger von Sicherheitsmerkmalen oder elektrischen Bauteilen, wie beispielsweise der Spule für kontaktlose Chipkarten.

In-Store Payment
Geschlossenes Zahlungssystem

JACOS®
"Just Another Card Operating System Ist das eigenentwickelte Chipkartenbetriebssystem der Swiss Post Solutions GmbH, und in den Versionen SDA, DDA, CPA und als Dual Interface Produkt erhältlich JACOS® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Swiss Post Solutions GmbH"

KA
VDV-Kernapplikation

Karte, card
Allgemeiner Begriff für ein in seinen physischen Abmessungen genormtes rechteckiges Stück Material mit abgerundeten Ecken. Eine Karte kann mit verschiedenen Kartenelementen ausgestattet sein und damit auch einen Halbleiterchip (Chipkarte) besitzen. Der englische Begriff card hat im WML-Umfeld eine völlig andere Bedeutung (Card).

Kartenhersteller, card manufactorer
Instanz, die Kartenkörper herstellt, in die er Module einbettet. Karteninhaber Besitzer einer Karte, meistens auch der Benutzer. Kartenkörper Kunststoffkarte, die als Halbfertigprodukt in nachfolgenden Produktionsschritten weiterverarbeitet wird und u. U. weitere Funktionselemente enthält (z. B. implantierter Chip).

Karteninhaberdaten


Kartenkampagnen
Kartenkampagnen

Kartenpersonalisierung


Kartenpersonalisierung, card personalization
Herstellung (Druck), Prägung und Kodierung der Karten sowie deren Ausstattung mit allen Merkmalen und Servicefunktionen, die eine Issuer-Bank ihren Karteninhabern zur Verfügung stellen möchte.

Kartenprodukte


Kartonkarten


Key management, Schlüsselmanagement
The secure generation, allocation, distribution, and replacement of keys for a cryptosystem.

Kodierung


Kontaktbehaftet


Kontaktlose Karte, contactless card
Kurzbezeichnung für eine Chipkarte, bei der die Energie- und Datenübertragung berührungslos durch elektromagnetische Felder erfolgt

Kontaktlos-Karten
Kontaktlos-Karten

KONTIKI
Verband zum Thema "Kontaktloses Ticketing"

Kreditkarten


Kryptokarte
Mikroprozessorkarte

Kundenbindung


Kundengewinnung


Kundenkarte, customer card
Chipkarte, die von Kunden in einem elektronischen Zahlungsverkehrssystem an den Terminals der Händler zum Bezahlen benutzt wird. Kuvertieren, automatisches Falten und Einstecken eines Briefes in einen Briefumschlag.

Kundenkarten


KVK
Krankenversichertenkarte

Lasergravur, laser engraving
Verfahren zur Schwärzung von speziellen Kunststoffschichten durch Verbrennen mit einem Laser. Dieses Verfahren wird umgangssprachlich oft auch "lasern" genannt.

Lenticular
Wackelbild Karte

Lotto Card
Karte zur Spielberechtigung in Toto/Lotto Systemen

Loyalty card


Loyaltycards


M/Chip
Name einer EMV-konformen Implementierung einer chipgestützten Debit-/- Kreditkarte von Europay und Mastercard. Die Variante M/Chip Select verwendet neben symmetrischen Kryptoalgorithmen auch asymmetrische und stellt eine Obermenge von M/Chip light dar, welche eine vereinfachte Variante ist und nur symmetrische Kryptoalgorithmen benutzt.

Magnetic stripe personalizer
Personalization of magnetic stripe Visa card products.

Magnetic stripe, Magnetstreifen
The magnetically encoded stripe on the bankcard plastic that contains information pertinent to the cardholder account. The physical and magnetic characteristics of the magnetic stripe are specified in ISO Standards 7810, 7811, and 7813. Auf allen deutschen Karten befindet sich ein Magnetstreifen. Dieser enthält die Kartenkontodaten des jeweiligen Karteninhabers. Die Daten können von einem Terminal ausgelesen und in einer Autorisierungsanfrage an die Kartenausstellerbank übertragen elefo. Die physikalischen und magnetischen Merkmale des Magnetstreifens entsprechen den ISO-Normen 7810, 7811 und 7813.

Magnetstreifenkarte
Mit einem Magnetstreifen, auf dem Daten geschrieben und wieder gelesen werden können. Der Magnetstreifen enthält in der Regel drei Datenspuren mit unterschiedlicher Datenaufzeichnungsdichte. Spur 1 und 2 werden nach der Ausgabe an den Kartenbenutzer nur mehr gelesen, und Spur 3 darf auch im Feld noch geschrieben werden. Die magnetische Eigenschaft des magnetisierbaren Materials kann entweder hoch- oder niederkoerzitiv sein.

MasterCard


MC
MasterCard

MeCo
Middle Coercitivity Ein ISO/IEC 7811-8 Standard für Magnetisierungsfeldstärken mit 51,7 kA/m (650 Oe)

Mehrlagenkarte, multi layer card
Karte, die sich aus mehreren Schichten Kunststofffolie zusammensetzt. Diese werden in die äußeren Deckfolien (overlay foil) und die Kernfolien (core foils) unterteilt (Einlagenkarte).

Member Card
Mitgliedskarte

Member Ship Card
Mitgliedskarte

Memory card
An integrated circuit card that is capable of storing information. However, it does not have high level calculating capability (for example, no microprocessor).

MFC
multi function card multifunktionale Chipkarte

MIFARE
kontaktloses Chipkartensystem (entwickelt von der österreichischen Fa. Micron, die vor einigen Jahren von Philips übernommen wurde) Das Mifare System ist mittlerweile von den beiden Halbleiterproduzenten NXP (vormals Philips) und Infineon erhältlich, basiert auf der ISO14443, arbeitet im 13,56MHz Frequenzbereich, hat eine Reichweite von bis zu 10cm und ein Speichervolumen von bis zu 8192 byte

Mikroprozessorkarten
Können noch einen numerischen Koprozessor (Kryptokoprozessor) haben, um Public-Key-Kryptoalgorithmen schnell ausführen zu können. Diese Art von Karten werden manchmal auch Kryptokarten oder Kryptocontrollerkarten genannt.

Milling
Fräsen von einer Chipkarten Kavität

Mobile Contactless Payment
Transaction (payment) at the POI (Point of Interaction) using a mobile NFC including a Mobile Contactless Payment Application (also referred to as Mobile Proximity Payment).

mobile provisioning
mobile provisioning

Mono layer card
Einlagenkarte

Monoapplication-Chipkarte
Dieser Begriff sagt aus, dass sich auf einer Chipkarte nur eine Anwendung befindet.

Monofunktionale Chipkarte
Prozessorchipkarten, deren Betriebssystem nur eine einzige Anwendung unterstützt und unter Umständen sogar auf diese Anwendung hin optimiert wurde. Verwaltungsfunktionen (z. B. Generieren und Löschen von Dateien) werden von monofunktionalen Chipkarten entweder überhaupt nicht oder nur in sehr eingeschränkter Form unterstützt.

Monokarten


My-d
Kontaktloses Chipkartensystem der Fa. Infineon, Kommunikation entsprechend ISO14443 und/oder ISO15693, auf 13,56 MHz Technik basierend, bis 1m Reichweite, max. Speichervolumen 2024byte.

NFC
Near Field Communication Kontaktloses Datenübertragungssystem zwischen zwei mobilen Sendestationen auf der Basis des ISO/IEC 14443, -15693, -18000-3 Reihen

NFC Mobile Phone
A Mobile Phone including NFC functionalities.

NM
Nutzermedium, wird im Bereich öffentlicher Personennahverkehr als Synonym für die Chipkarte verwendet.

ÖPNV
öffentlicher Personennahverkehr

Paketbeileger


PC
Polycarbonat

PCI
Payment Card Industry

PCI-CP
Payment Card Industry Card Procuctin Standard Der gemeinsame Sicherheitsstandard von Visa, MasterCard und American Express für die Produktion von Payment Karten.

Personalisierer, personaliser
Instanz, die die Personalisierung durchführt.

Personalisierte Karten


Personalisierung


Personalisierung, personalization
Die Personalisierung ist der Vorgang der Zuordnung einer Karte zu einer Person. Dies kann einerseits durch die physikalische Personalisierung (z. B. Hochprägung, Lasergravur) oder auch durch die elektrische Personalisierung (d. h. Laden der personenbezogenen Daten in den Speicher der Chipkarte) geschehen. Das Wort Individualisierung für diesen Vorgang wäre der exaktere Begriff, da bei der elektrischen Personalisierung nicht zwangsläufig personenbezogene Daten in den Chip geschrieben werden, wie beispielsweise bei anonymen vorbezahlten SIMs. Phase 1, Phase 2, Phase 2+ Diese Phasen kennzeichnen einzelne aufeinander aufbauende Entwicklungsschritte im GSM-System. In Phase 1 wurden u. a. die Basisdienste Sprachübertragung, Rufweiterleitung, Roaming und SMS realisiert. In Phase 2 kamen ab 1996 zu den Diensten der Phase 1 u. a. die Dienste Konferenzschaltung, Gesprächsweitergabe, Rufnummernübermittlung und GSM im 1 800 MHz Frequenzband hinzu. Anschließend wurden diese Dienste in Phase 2+ u.a. mit der Funktionalität des SIM Application Toolkit, HSCSD (high speed circuit switched data) und GPRS ergänzt.

Personalization


Personalized Cards


PET
Polyethylenterephthalat Kunststoff, der bei Kartentechnologien eingesetztem Material

PET-G
Polyethylenterephthalat Glykol modifiziertes PET Material, besonders bei Kartentechnologien eingesetztes Material

Picture Card
Meist im Re-Transferverfahren mit einem indivuellen Bild hergestellte Karte

PIN
"personal identification number A four- to 12-character alphanumeric code that enables an issuer to authenticate the cardholder to approve an ATM or terminal transaction occurring at a point-of-interaction (POI) device. Eine üblicherweise 4-stellige numerische geheime Zahl zur Identifizierung einer Person. In der Telekommunikationswelt wird für die PIN meist die Bezeichnung CHV (card holder value) benutzt."

PIN Druck


PIN generation
The production of PINs for allocation to cardholders, done under strict security to prevent fraud. Die Generierung von PINs, die Kartenbesitzern zugewiesen werden. Erfolgt unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen, um Betrug zu verhindern.

Plastikkarten


Polystyrolkarten


Portooptimierung


Postversandfertig


Prägen


Präger
Dienstleister (wie wir es sind) im umgangssprachlichen Sinne unserer Kunden

Prepaid card, Prepaidkarte
A card that stores value and is used to pay for goods or services, and in some cases, to procure cash disbursements. Bezieht sich auf den Geldfluss bei Karten im Telekommunikationsbereich. Bereits vor dem Erhalt der Erhalt der Dienstleistung (i. d. R. Telefonat oder Datenübertragung) fließt das echte Geld des Karteninhabers. Prepaid-Karten sind seitens der Zahlfunktion mit elektronischen Geldbörsen vergleichbar. Im Zahlungsverkehr wird diese Art der Bezahlung als pay before bezeichnet.

Prepaid-Kreditkarte
Kreditkarten auf Prepaid-Basis funktionieren (wie Prepaid-Handys) auf Guthabenbasis. Um mit einer Prepaid-Kreditkarte zu bezahlen, muss vorher ein ausreichendes Guthaben auf die Karte geladen worden sein. Prepaid-Kreditkarten haben den Vorteil, dass sie auch an Personen mit negativem Schufa-Eintrag ausgegeben werden.

Pre-Personalisierung


Pre-Personalization


Proximity
Häufig verwendeteter Begriff im RFID-Bereich. Hier ist der Leseabstand zwischen Antenne und der Karte gemeint. Proximity-Chipkarten" gemäß ISO14443 und sind für den Einsatz im Nahbereich bis max. 10 cm vorsehen. Die Karte kann im "Vorbeiziehen" bzw. bei dem lockeren Darüberhalten bzw. in einem Behältnis belassen werden, um die Aktivierung auszulösen.

Prozessorkarte
Kurzform von Mikroprozessorkarte = Synonym für die SmartCard

PVC
Polyvinylchlorid Am häufigsten verwendetes Ausgangsmaterial für Karten mit lamiiertem Aufbau oder als Monomateriall

Reichweite gewinnen


RFID
radio frequency identification Technologie, bei der Daten über kurze Distanzen per Funk übermittelt werden. RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen. Deshalb ist sie in der gesamten Warenwirtschaft bereits weit verbreitet ist. Die RFID-Technologie wird auch bei kontaktlosen Zahlungen (Contactless Payment) verwendet, um die Kartendaten an das Terminal zu übermitteln. Weitere Möglichkeiten von RFID sind die Kommunikation zwischen zwei Mobilgeräten oder zwischen einem Gerät und einem passiven Transponder (zB. Mobiletelefon mit Plakat).

RFID-Karten
RFID-Karten

SAM
secure application module Sicherheitsmodul

SDA
"static data authentication The authentication of a EMV chip card as a result of interaction between a hybrid card acceptance device and a EMV chip card, without online authentication to the issuer. The POI terminal verifies the card's fixed cryptographic signature. During SDA the card is passive and the POI terminal is active. Ein Sicherheitsverfahren für neue Kartengenerationen mit Chips, das besser vor Missbrauch schützen soll. Bei SDA wird eine Kombination aus festen Kartendaten mit einem RSA-Schlüssel des Herausgebers signiert."

SECCOS
"security card operating system Name des Multiapplication-Chipkarten-Betriebssystems (Chipkarten-Betriebssystem) für die deutsche ec-Karte mit Chip bzw. Geldkarte. Secure Chip Card Operating System von Giesecke & Devrient, Gemalto, Oberthur und Morpho Als aktuelle Versionen gelten: V 6.0 und V 7.0"

security production


Sicherheitsproduktion


Signature Panel
The panel for cardholders' signatures on the back of all valid Visa Brand Mark cards. A valid panel contains an ultraviolet element that either repeats the word "VISA" or has a custom design. The signature panel is one of the card security features merchants should check to ensure that a card-present transaction is valid.

Signaturkarte, signature card
Chipkarte mit Mikrocontroller, deren Hauptaufgabe die sichere Aufbewahrung und Nutzung von geheimen Schlüsseln für digitale Signaturen ist.

Smart Card
Anderer Ausdruck für Mikroprozessorkarte. Er steht für eine Chipkarte, die "smart", also schlau ist, weshalb Speicherkarten nicht mehr unter diesen Überbegriff fallen.

Smart Cards


Smart Label
Datenträger in dünner Bauform, mit denen mittels kontaktloser Datenübertragung kommuniziert werden kann. Dabei können in der einfachsten Variante (oft auch ohne Chip) Daten lediglich vom Smart Label gelesen werden. Höher entwickelte Varianten von Smart Labels ermöglichen es, auch Daten zu schreiben bzw. Daten analog einer Chipkarte im Smart Label zu verarbeiten.

Speicherkarte, memory card
Karte mit Chip, der eine einfache Logikschaltung mit zusätzlichem schreib- und lesbaren Speicher besitzt. Speicherkarten können zusätzlich noch Sicherheitsbaugruppen aufweisen, die beispielsweise eine Authentisierung ermöglichen.

SPS Card Systems
Swiss Post Solutions Card Systems

SPS Cards
Swiss Post Solutions Cards

Tankkarten
Tankkarten

TC
"Thermochrom Thermochromic (Farbänderung nach Wärmebehandlung) in den meissten Fälle eine als Overlay ausgebildete Schicht, die immer wieder neu gelöscht bzw. geschrieben werden kann. Als mögliche Farben gibt es blau oder dunkel grau"

Thermotransfer / Thermosublimation
Übertragung von Farbpartikeln einer Farbfolie auf den Kartenkörper, das kann monochrom (Schrift/Barcode) und/oder im Dreifarbmischverfahren (Foto/Logo's) erfolgen

Treuekarten


UICC
Universal integrated chip card Chipkarte mit einem für Chipkarten-Anwendungen (Anwendung) in der Telekommunikation optimierten Chipkarten-Betriebssystem nach ISO/ IEC 7816. Die normative Grundlage für die UICC ist die TS 102.221, die von ETSI herausgegeben wird. Die UICC ist die Grundlage für die USIM. Sie kann die herkömmliche Kreditkartengröße ID-1 haben oder auch als kleine Plug-In-Karte in ID-000 ausgeführt sein.

Value card personalization


VDV E-Ticket
VDV E-Ticket

VDV Karten
VDV Karten

VDV Massenpersonalisierung
VDV Massenpersonalisierung

VDV NM
VDV Nutzermedien

VDV Personalisierung
VDV Personalisierung

Vendor
Service provider contracted by the Card issuer to perform one or more functions necessary to issue a complete card. Anbieter, der einen Vertrag mit dem Kartenherausgeber hat, eine oder mehrere für die Herausgabe einer kompletten Karte notwendigen Funktionen auszuführen.

Vicinity
Häufig verwendeter Begriff im RFID-Bereich. Hier ist der Leseabstand zwischen Antenne und der Karte gemeint. Vicinity-Chipkarten" gemäß ISO15693 und sind für den Einsatz im Fernbereich bis max. 100 cm vorgesehen. D.h. die Karte kann bereits im "Vorbeigehen" aktiviert werden.

Visa


VSDC
"Visa Smart Debit/Credit Visa's implementation of the EMV specifications including functionalities that addresses Visa specific requirements. Implementierung der EMV-Spezifikationen durch Visa, einschließlich der Funktionalitäten, die den speziellen Erfordernissen von Visa entsprechen."

Werbekarten


Wertkartenpersonalisierung


"white plastic weiße Karte Blankokarte"
Nicht personalisierte Blankokarten, die in betrügerischer Absicht verwendet (weiße Karte) werden. Der Begriff kommt ursprünglich von den typischen Kartenrohlingen aus weißem Kunststoff zur Herstellung von Testkarten. Mittlerweile versteht man jedoch unter white plastics auch bedruckte Karten mit den unterschiedlichsten Kartenelementen, wie beispielsweise noch nicht hochgeprägte Kreditkartenrohlinge mit Magnetstreifen und Hologramm.

Zutrittskarte
Karte mit Zutrittsfunktion z.B. Über Chip oder Magnetsriefenfunktion

softwareentwicklung
Dienstleistung, die wir anbieten

iso 27001
Die internationale Norm ISO/IEC 27001 Information technology – Security techniques – Information security management systems – Requirements spezifiziert die Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung und Verbesserung eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems unter Berücksichtigung der IT-Risiken innerhalb der gesamten Organisation.

27001
Die internationale Norm ISO/IEC 27001 Information technology – Security techniques – Information security management systems – Requirements spezifiziert die Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung und Verbesserung eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems unter Berücksichtigung der IT-Risiken innerhalb der gesamten Organisation.

iso 9001
Eine Qualitätsmanagementnorm beschreibt, welchen Anforderungen das Managementsystem eines Unternehmens genügen muss, um einem bestimmten Standard bei der Umsetzung des Qualitätsmanagements zu entsprechen.

din en iso 9001
Eine Qualitätsmanagementnorm beschreibt, welchen Anforderungen das Managementsystem eines Unternehmens genügen muss, um einem bestimmten Standard bei der Umsetzung des Qualitätsmanagements zu entsprechen.

9001
Eine Qualitätsmanagementnorm beschreibt, welchen Anforderungen das Managementsystem eines Unternehmens genügen muss, um einem bestimmten Standard bei der Umsetzung des Qualitätsmanagements zu entsprechen.

iso 14001
Die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001 legt weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem fest und ist Teil einer Normenfamilie.

14001
Die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001 legt weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem fest und ist Teil einer Normenfamilie.

datenschutz
Datenschutz umfasst zunächst organisatorische und technische Maßnahmen gegen Missbrauch von Daten innerhalb einer Organisation. Das deutsche Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) regelt zusammen mit den Datenschutzgesetzen der Länder und anderen bereichsspezifischen Regelungen den Umgang mit personenbezogenen Daten, die in Informations- und Kommunikationssystemen oder manuell verarbeitet werden. Die Europäische Union versteht unter Datenschutz "insbesondere den Schutz der Privatsphäre natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten" (Art. 1 Abs. 1 Richtlinie 95/46/EG).

isms
Das Information Security Management System (ISMS, engl. für "Managementsystem für Informationssicherheit") ist eine Aufstellung von Verfahren und Regeln innerhalb eines Unternehmens, welche dazu dienen, die Informationssicherheit dauerhaft zu definieren, zu steuern, zu kontrollieren, aufrechtzuerhalten und fortlaufend zu verbessern.

qualitätsmanagement
Alle organisatorischen Maßnahmen, die der Verbesserung der Prozessqualität, der Leistungen und damit den Produkten jeglicher Art dienen

PCI Card Production
Payment Card Industry Card Procuctin Standard Der gemeinsame Sicherheitsstandard von Visa, MasterCard und American Express für die Produktion von Payment Karten.

persönlicher Ansprechpartner


Sichere Prozesse


zertifizierte Prozesse


Solution Design
Wir entwickeln für unsere Kunden maßgeschneiderte Lösungen

individuelle Lösung
Wir entwickeln für unsere Kunden maßgeschneiderte Lösungen

projektmanagement
Initiieren, Planen, Steuern, Kontrollieren und Abschließen von Projekten.

Kommunikation


it governance
Führung, Organisationsstrukturen und Prozessen, die sicherstellen, dass die Informationstechnik (IT) die Unternehmensstrategie und -ziele unterstützt.

track and trace
Lösungen, den Produktionsfortschritt für unseren Kunden sichtbar zu machen